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Kosteneinsparungen (Beispiele)Ein Elektronikhersteller senkt seine Ausgaben für Service und Wartung, die durch unzureichende Erstreparaturen entstehen, um 35%.
Ein Hersteller von medizinischen Produkten reduziert durch weniger Einsätze von Servicetechnikern die jährlichen Ausgaben für Service und Wartung um 23%.
Ein Hersteller von Aufzügen reduziert die Ausgaben für Service und Wartung durch die Auswertung fortlaufender Statusinformationen um 66%.
Neue Dienstleistungen und Umsätze (Beispiele)Ein Wartungsunternehmen reduziert die maximale Zeit zum Beheben von Schäden von 48 Stunden auf 24 Stunden und kann dadurch höhere Gebühren für den verbesserten Service Level verlangen.
Ein Messtechnikhersteller stellt seinen Kunden einen Online-Zugriff auf die konsolidierten Messdaten zur Verfügung.
Ein Hersteller weißer Ware entwickelt individuelle Steuerungsprogramme und stellt diese dem Kunden kostenpflichtig zur Verfügung.
Geräte werden abhängig vom Nutzungsgrad (z.B. Anzahl mechanischer Durchläufe, Betriebsstunden, Messungen, Verbrauchsmaterial) abgerechnet.
Es werden weltweit dieselben Servicekonditionen angeboten.
Steigerung der Effizienz, Wettbewerbskraft und Qualität (Beispiele)Ein Aufzughersteller kann mit demselben Wartungspersonal 10% mehr Aufzüge bei verbesserter Servicequalität betreuen.
Durch direktes Feedback an die Entwicklungsabteilungen können Pilotphasen verkürzt und die Qualität neuer Geräte gesteigert werden.
Eine Gerätehersteller spielt Software-Updates flächendeckend und zeitgleich in bereits ausgelieferte Geräte ein und differenziert sich so vom Wettbewerber.
Ein lokaler Servicedienstleister kann nun auch überregional Anlagen betreuen.
Internationale Service Teams werden näher an die zentrale Serviceorganisation gebunden und können so weltweit bessere Service Levels anbieten.
