Zukunft

CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

DashboardMünchen, 30. Juni 2016 – Die deutsche Akademie der Technikwissenschaften (kurz acatech) ist ein unabhängiges Institut mit der Aufgabe, Politik und Gesellschaft zu beraten. Nun hat sie in ihrer Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie. Best Practices“ der IoT-Plattform CENTERSIGHT eine herausragende Stellung eingeräumt. CENTERSIGHT von Device Insight ist eines von verschiedenen Best Practice-Beispielen der Studie, welche Handlungsempfehlungen für die Herausforderungen im Bereich Smart Services enthält und als Leitfaden zur digitalen Transformation zu verstehen ist.

Bereits im Abschlussbericht zur Studie „Smart Service Welt: Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt ‚Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft‘“ (2015) ist acatech auf die Bedeutung von Device Insight eingegangen. Zur Hannover Messe 2016 hat die Technikakademie in den Umsetzungsempfehlungen des Nachfolgereports zu Digitalen Serviceplattformen die Funktionsweise, Anwendungsbeispiele und Möglichkeiten der IoT-Plattform CENTERSIGHT konkretisiert. CENTERSIGHT ist eine branchenübergreifend einsetzbare Plattform für das Internet der Dinge, mit der sich Daten von Maschinen sammeln und vernetzen lassen. Bei den Daten handelt es sich zum Beispiel um Informationen über anstehende Wartungen, Verschleißerscheinungen, plötzliche Ausfälle oder den Aufenthaltsort von mobilen Maschinen. Die daraus gewonnenen Einsichten können genutzt werden, um einerseits hochkomplexe Systeme smart zu vernetzen oder andererseits Maschinenparks mit wenig Aufwand und geringen Kosten effizient zu betreiben und zu steuern, ein sogenannter Smart Service.

Einsatzmöglichkeiten in der Industrie 4.0

„Mit unseren Smart Services bieten wir daten- und dienstbasierte Leistungsangebote an, die Unternehmensprozesse und Dienstleistungen transformieren. Darunter fallen Service- und Wartungseinsätze, Monitoring- und Controllingfunktionen, Fernzugriffe oder die Weiterentwicklung der maschinellen Intelligenz“, erklärt Thomas Stammeier, CTO bei Device Insight, die Einsatzmöglichkeiten. Eine mögliche Anwendung ist zum Beispiel ein Angebot zum Flottenmanagement eines bekannten Reinigungsmaschinenherstellers. Große Firmen oder öffentliche Gebäude verfügen oft über eine ganze Flotte von Reinigungsmaschinen. Für den Flottenmanager ist es schwierig, den Überblick über defekte Maschinen und anstehende Wartungen zu behalten. Durch die Vernetzung der Maschinen hat der Flottenmanager jederzeit den Überblick darüber, welche Maschine wann gewartet werden muss, wo Reparaturen anstehen oder welche Maschine wo unterwegs ist oder abgestellt wurde.

Offene Standards für das Internet der Dinge

Einer der Gründe für die herausragende Position in der aktuellen Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen“ ist, dass CENTERSIGHT auf offene Standards setzt. Nur so bleiben auch in Zukunft Herstellerunabhängigkeit und schnellstmögliche Datenintegration gewährleistet. „Offene Schnittstellen entsprechen einer zukunftsweisenden Architektur, die uns dabei hilft, unsere IoT-Plattform nahtlos in Industrie 4.0-Anwendungen zu integrieren. Wir möchten hier Vorreiter sein und integrieren offene Industriestandards in unsere IoT-Plattform CENTERSIGHT. Durch die Standardkonformität der Architektur können wir uns deutlich von Insellösungen abheben“, so Stammeier. Zudem ist CENTERSIGHT eine modulare Lösung, die speziell an die Bedürfnisse der einzelnen Kunden angepasst wird. Dafür erstellt Device Insight auf Wunsch ein sogenanntes Proof of Concept, eine Art Test unter realen Bedingungen, bei dem schon einige Maschinen an das System angeschlossen werden und der Kunde Zugriff auf die wichtigsten Basisfunktionen erhält. Die Verarbeitung der Daten geschieht dabei in einem ausfallsicheren Rechenzentrum in Deutschland. So ist die Verbindung zwischen einzelnen Maschinen und Anlagen jederzeit gewährleistet.

Quelle Titelbild: Pexels

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