Zukunft

CeBIT 2017: Die Zukunft gehört den IoT-Service- Providern mit Know-how

Device Insight stellt konkrete Anwendungsbeispiele auf der CeBIT vor

Laut der Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“ suchen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für ihre IoT-Projekte nach Service-Providern mit Know-how. Das Thema IoT ist komplex. Anwendungen wie zum Beispiel Condition Monitoring und Predictive Maintenance sind gefragter denn je. Um auf diese Veränderungen flexibel reagieren zu können, hat Device Insight mit CENTERSIGHT eine offene, branchenübergreifende IoT-Plattform entwickelt. Vom 20. bis zum 24. März zeigt das Unternehmen auf der CeBIT an Stand B62 in Halle 12 (M2M/IoT-Pavillon) IoT-Projekte, die mit CENTERSIGHT umgesetzt wurden.

Das Internet of Things gewinnt laut genannter Studie stark an Bedeutung. Auch wenn die konkreten, umgesetzten Projekte noch rar sind, werden IoT-Projekte zahlreich geplant. Den Schwerpunkt der Projektvorhaben bilden bisher vernetzte Produktion, Smart Connected Products, Smart Supply Chain und Logistik. In diesen industriellen Teilgebieten kommen Anwendungen wie beispielsweise das Condition Monitoring und Predictive Maintenance zum Tragen. Dabei wird der Zustand von industriellen Maschinen vollautomatisch analysiert. Ein mögliches Ziel ist es, Wartungsarbeiten auf der Basis von gewonnenen Daten vorausschauend planen zu können. Device Insight wird erfolgreich umgesetzte Projekte, unter anderem auch aus dem Bereich Condition Monitoring und Predictive Maintenance, auf der CeBIT präsentieren.

Weiche Faktoren zentral für erfolgreiche IoT-Projekte

Je nachdem, was mit einem IoT-Projekt konkret erreicht werden soll, muss die eingesetzte Lösung über verschiedene Funktionen verfügen. Doch laut der Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“ sind diese Faktoren für viele Unternehmen bei der Entscheidung für einen IoT-Service Provider und seine Lösung nicht ausschlaggebend. Stattdessen werden weiche Kriterien stärker berücksichtigt. Dazu gehören vor allem „Technologisches Know-how“, „Vertrauen in den Anbieter“, „Branchenkompetenz“ und „Prozess-Know-how“. Das heißt für IoT-Service Provider, sie müssen nicht nur die passende IoT-Plattform anbieten. Sie müssen auch mit weichen Faktoren die Kunden von sich und ihrem Produkt überzeugen.

„Die Studie bestätigt unsere eigenen Erfahrungen“, sagt Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight. „Unseren Kunden sind Vertrauen und eine langfristige Partnerschaft wichtiger als geringe Implementierungskosten. Auf der CeBIT werden wir vor allem auch für diese partnerschaftliche Zusammenarbeit Beispiele geben.“

Laut den Autoren der Studie sind die weichen Faktoren für Unternehmen so wichtig, weil sich viele Neulinge auf dem Markt der IoT-Anbieter tummeln. Diese Anbieter haben meist wenige bis keine IoT-Projekte umgesetzt und versuchen, den Markt mit günstigen Angeboten zu erreichen. Doch speziell KMU sind beim Thema IoT sehr vorsichtig und achten vielmehr auf Kompetenz und Qualität als auf den Preis. Die Daten basieren auf der von IDG Business Media durchgeführten Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“.

„Mit Hilfe eines erfahrenen, kompetenten Partners führen IoT-Projekte zur Optimierung der Geschäftsabläufe und bieten bei minimalem Implementierungsaufwand und geringem Projektrisiko einen hohen ökonomischen Nutzen“, erklärt Schirge weiter. „Wir sind bei Device Insight davon überzeugt, dass nur Anbieter, die Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben unterstützen und im komplexen IoT-Ökosystem beraten, eine Zukunft haben.“

Seit mehr als zwölf Jahren begleitet Device Insight zahlreiche IoT-Projekte in mittelständischen und großen Unternehmen diverser Industriezweige. Aufgrund seiner IoT-Expertise und fundierten, industriellen Branchenkenntnisse ist der Software-Provider zweimal in Folge als „Industrie 4.0/IoT Leader Germany“ von der Experton Group ausgezeichnet worden.

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Quelle Titelbild: Pexels

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